Seminar Waldlabor

  Blick auf Bäume mit großem Ausschnitt Urheberrecht: W.-J. Beeren

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Die Wahrnehmung des Waldes unterliegt einem ständigen Wandel. Aus dem sprichwörtlichen Wandeln im Wald wird bei dieser Exkursion ein Eintauchen in die Zusammenhänge von Kultur und Natur am Beispiel des Wandelwalds im Waldlabor Köln. Sichtbare, ästhetische Eingriffe in den Bestand von Paulownienhainen, Ulmenplantagen und den weiteren Gegebenheiten vor Ort sind auf radikale oder minimalinvasive Art möglich. In der Wechselwirkung von ökologischen, ökonomischen und kulturellen Aspekten kann der Wald als Lebensraum und Wohnzimmer, als abstrakter Raum oder als Skulptur gelesen und bearbeitet werden. Durch Schneiden, Sägen, Flechten und Knicken, durch Auslichten und Verdichten, durch Schälen, Schnitzen und andere Interventionen im Bestand entstehen neue landschaftsarchitektonische Räume und Perspektiven, die die Vielschichtigkeit der Thematik sichtbar machen. Unter einfachsten Bedingungen wird vor Ort die Waldwerkstatt errichtet, in der gearbeitet, diskutiert und gelebt wird. Die Ergebnisse werden am letzten Tag einer interessierten Öffentlichkeit und der Presse präsentiert.